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Unwitten Pages ♥

in Sisterboards ♥ 08.11.2017 09:24
von Jesse Bronson | 3.360 Beiträge






New York City – die Stadt die niemals schläft. Die Hauptstadt der Welt oder einfach Big Apple genannt. Als Niederländische Kolonie gegründet, gehört sie heute zu den faszinierendsten Orten der Welt - als Stadt der Träume, in der Wünsche in Erfüllung gehen. Viele Einwanderer sind auf der Suche nach ihrem Glück vor den Toren der Stadt auf Ellis Island gelandet. Sie beschrieben den Anblick der Freiheitsstatue am Horizont als Hoffnungsbringer. Ellis Island gehört heute zu den Bundesstaaten New York und New Jersey und verbindet somit die beiden Staaten miteinander. Heute wird die Insel als Museum genutzt. Doch Ellis Island ist nicht das einzige Museum der Stadt, wer kennt nicht das American Museum of Natural History, wo auf 5 Etagen die komplette Geschichte der Menschheit abgedeckt ist? Oder das Metropolitan Museum of Art und auch das 9/11 Memorial gehört zum Bildnis der Stadt. Darüber hinaus gilt New York City als kulturelles und künstlerisches Zentrum der Ostküste der USA - mehr als 500 Galerien, 200 Museen und über 150 Theater bieten für jeden Geschmack das gewisse etwas. Prägend für das Stadtbild von New York City sind die zahlreichen Wolkenkratzer, doch auch Kirchen und historische Gebäude findet man in jedem der 5 Stadtbezirke. Für jeden Geschmack ist hier etwas zu finden, doch genauso unterschiedlich sind auch die Bewohner der Stadt, die niemals schläft. Eines verbindet sie allerdings alle - die Hektik des Alltags. Nicht umsonst heißt es, dass New York eine der schnellsten und vergänglichsten Städte der Welt ist. Wenn man einmal der Hektik der Weltstadt entkommen möchte, findet man in der grünen Oase, dem Central Park, genau die Ruhe, die man sucht. Dort findet man sowohl eine Picknickwiese, aber auch eine kleine Laufstrecke für die sportbegeisterten Bewohner.


40 Minuten südlich der Traumstadt befindet sich das kleine verschlafene Städtchen Cullfield. Hier scheint es oft, als wäre die Zeit stehen geblieben. Ein Örtchen in dem jeder jeden kennt und es oft schwierig ist Privatsphäre zu zu haben. Er ist so komplett anders als die Großstadt in der näheren Umgebung. Doch hier weiß man noch Nachbarschaften zu pflegen. Gegründet im Jahre 1779 von Edward Cullfield, dessen Vorfahren fast ein Jahrhundert zuvor mit der Mayflower in die neue Welt gekommen waren, lebten die Einwohner hauptsächlich von der Landwirtschaft. Daher findet man auch noch heute im 21. Jahrhundert die ein oder andere Ranch. Doch färbte New York ab, so dass auch dieses kleine verschlafene Örtchen in der heutigen Zeit ankam. Die Nähe zur Großstadt ermöglicht den Familien so einiges, auch wenn sie ihre Wurzeln nie vergaßen. Somit gibt es Jahr für Jahr mehrere Feste, wie z.B. das große Fühlingsfest, den alljährlichen Herbstball oder aber auch den Weihnachtsmarkt. An diesen Festen beteiligt sich der ganze Ort, so dass sich auch ab und an, der ein oder andere Großstädter dorthin verirrte. Der wohl wichtigste Treffpunkt in der Stadt stellt das Diner dar - dort gibt es die besten Burger und Pancakes weit und breit.




zuletzt bearbeitet 08.11.2017 09:27 | nach oben springen
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